Rembrandts Vakmanschap

Rembrandt is een van de beste kunstenaars ooit. Hoe werd hij dat eigenlijk? Deze tentoonstelling gaat over Rembrandts vakmanschap, zijn techniek én zijn tactiek. Ontdek zijn beste tips en tricks. Wat voor maker je ook bent, in vijf Masterclasses: Kijken, Techniek, Gevoel, Experimenteren en Verkopen.

In de tentoonstelling zie je etsen, schilderijen en een tekening van Rembrandt. Maar je kunt ook zelf aan de slag: teken een olifant na, probeer een echte Rembrandt te herkennen, oefen met het poseren voor een zelfportret, en nog veel meer. Je wordt uitgedaagd om net zo te kijken, tekenen, experimenteren en analyseren als Rembrandt.

Aan het einde van de tentoonstelling kom je oog-in-oog met een van Rembrandts meesterwerken: het schilderij De anatomische les van Jan Deijman. In een slow watching-ruimte kom je er stap voor stap achter hoe in dit kunstwerk alles samenkomt waar Rembrandt zo goed in was.

The Poor Man’s Rembrandt Project

Von Schiffmacher & Veldhoen live im Museum Rembrandthuis

Aufgrund des großen Erfolgs kehrt The Poor Man’s Rembrandt Project ins Museum Rembrandthaus zurück! Henk Schiffmacher und seine Tätowierer richten vom 26. Oktober bis einschließlich 7. November ein Atelier in Rembrandts Haus ein. Zwei Wochen lang kannst du dir von dem weltberühmten Team ein originelles Rembrandt-Tattoo stechen lassen.

Möchtest du dir ein Meisterwerk sichern? Buchen Sie Ihren Termin für ein Tattoo. Die Preise für die Tattoos liegen zwischen 100 und 350 Euro. Bei der Reservierung wird eine Anzahlung von 50 Euro verlangt. Wir halten täglich Plätze für spontane Besucher frei, aber wenn du dir einen Platz sichern möchtest, reserviere bitte im Voraus ein Zeitfenster.

 

Henk Schiffmacher: “Weltweit werden mehr Tattoos verkauft als Kunstwerke für die Wand. Ein alter Tätowierer bezeichnete Tattoos einmal als The Poor Man’s Rembrandt: ein Kunstwerk, das erschwinglicher ist als ein Gemälde des alten Meisters, aber nicht weniger sorgfältig ausgewählt und ausgeführt wird. Viele Menschen bauen auch eine echte Sammlung von Tattoos bestimmter Tätowierer auf. Sie kommen zu uns, weil sie Schiffmacher & Veldhoen ihrer Sammlung hinzufügen möchten. Für uns ist es eine unglaubliche Ehre, an dem Ort arbeiten zu dürfen, an dem die Seele Rembrandts noch immer umherwandert, und mit seinen Radierungen und Zeichnungen zu arbeiten. Große und kleine Kunst vereinen sich.“

 

Rembrandt Forever
Rembrandt und Schiffmacher & Veldhoen haben vieles gemeinsam: Sie sind weltberühmt, Großmeister ihres Fachs und tief in der DNA Amsterdams verwurzelt. Auch ihre Kunst weist wichtige Gemeinsamkeiten auf: Sowohl bei Radierungen als auch bei Tätowierungen beginnt alles mit einer Zeichnung, die anschließend mit Tinte und Nadel auf das Medium übertragen wird. Während Rembrandt eine Kupferplatte und ein Blatt Papier verwendete, um seine Komposition in eine Radierung zu verwandeln, übertragen Tätowierer ihre Zeichnung auf die menschliche Haut – ein Kunstwerk, das man ein Leben lang bei sich trägt.

Schiffmacher und sein Team werden ihr Atelier im modernen Museumsflügel einrichten. Im 17. Jahrhundert war das Gebäude an der Jodenbreestraat ein kultureller Knotenpunkt, an dem Rembrandt, seine Assistenten und seine Schüler gemeinsam an ihren Kunstwerken arbeiteten. Nun wird hier eine neue Generation von Künstlern des 21. Jahrhunderts ihre Arbeit aufnehmen. So bleibt das Museum ein Ort, an dem es vor Innovation und Experimentierfreude nur so sprudelt. Gleichzeitig wird die jahrhundertealte Kunst der Radierung und der Tuschezeichnung gewürdigt.

 

Die Entwürfe für ein Tattoo

 

Experimentieren

Alle Künstler, denen Sie in der Ausstellung „Experimentieren – vom 17. Jahrhundert bis heute“ begegnen, haben eines gemeinsam: Sie experimentierten ohne Vorbehalte. Indem sie verschiedene Techniken und Materialien ausprobierten, machten sie immer wieder neue Entdeckungen. Und sie näherten sich demselben Thema immer wieder aus einer neuen Perspektive. Dank dieser Experimente entwickelten sie ihr handwerkliches Können zur Meisterschaft. Entdecken Sie Kunstwerke aus der Sammlung des Museum Rembrandthaus von Rembrandt, Hercules Segers, Geertruydt Roghman, Willem den Ouden, Glenn Brown und Guy Vording.

In dieser Ausstellung haben Sie zudem die Gelegenheit, selbst eine Zeichnung anzufertigen – mitten in der Galerie! Probieren Sie verschiedene Papiersorten und Zeichenmaterialien aus. Genau wie die Künstler um Sie herum – von denen jeder einzelne eine Quelle der Inspiration ist.

 

Experimente mit Bäumen
Hätte Rembrandt ein Motto gehabt, wäre es „nach dem Leben arbeiten“ gewesen. Mit anderen Worten: Beobachten Sie Ihr Motiv sehr genau. Auf diese Weise gelang es ihm, eine Gruppe einsamer Bäume auf einem Hügel äußerst überzeugend darzustellen. Man kann fast hören, wie der herannahende Wind durch die Blätter rauscht. Doch Rembrandt war sicherlich nicht der Einzige mit ausgeprägten Beobachtungsfähigkeiten. In dieser Ausstellung sehen Sie Druckgrafiken von Künstlern aus dem 17. bis zum 20. Jahrhundert, die alle demselben Motiv ihre ganz eigene Note verliehen haben. Auf jeder Druckgrafik ist ein Baum zu sehen, doch keiner gleicht dem anderen.

 

Experimentiere mit Rembrandt
Tronies waren im 17. Jahrhundert sehr beliebt. Es handelt sich dabei um Porträts von Modellen, die einen bestimmten Typus oder eine bestimmte Emotion darstellen. Rembrandt war ein Meister der Tronies. Zwei davon sind hier zu sehen. Der zeitgenössische Künstler Glenn Brown (1966) nahm Rembrandts Tronies als Grundlage für seine eigene Serie. Auf seinem iPad verwandelte er Rembrandts Kunstwerke in ein wildes Wechselspiel aus Linien. Anschließend fertigte er eine Radierung des neuen Tronies an. Schließlich überlagerte er zwei Radierungen und schuf so die Drucke, die Sie in der Ausstellung sehen.

Rembrandt, „Der dritte Kopf“, 1635. Radierung. | Glenn Brown, „Half-Life (nach Rembrandt) 1“, 2016. Radierung. Museum Rembrandthaus, Amsterdam.

 

Experimentieren mit Linien
Willem den Ouden (1928–2025) lebte an der Waal und beschäftigte sich über fünfzig Jahre lang mit der Landschaft. Er suchte nach Möglichkeiten, die Atmosphäre des Flusses einzufangen. Mit nur wenigen Linien stellte er das fließende Wasser, die Spiegelungen der Wolken und den tief hängenden Nebel dar. Er druckte seine Lithografien auf dünnes chinesisches Papier, das auf ein festes Blatt Papier geklebt wurde. Dafür gibt es einen französischen Begriff: „chine collé“. Durch diese Technik steht das Papier leicht hervor, wodurch ein schimmernder Effekt entsteht.

Hercules Segers, Landschaft mit einem Fichtenzweig, 1625–1630. Radierung auf Leinen. Museum Rembrandthuis, Amsterdam.

 

Experimente mit Schwarz
Rembrandt spielte oft mit den Effekten von Licht und Dunkelheit. Nicht nur in seinen Gemälden, sondern auch in seinen Druckgrafiken. Dies ist eine besondere Herausforderung, da man, um einen Druck sehr dunkel zu gestalten, sehr viele Ritzspuren auf der Platte anbringen muss. Die Schwierigkeit besteht darin, Nuancen zu bewahren, damit Details auch in der Dunkelheit sichtbar bleiben. Auch Künstler, die nach Rembrandt kamen, experimentierten damit: Was zeigt man, und was lässt man im Schwarz verschwinden? 

Rembrandt Open Studio

Für die fünfte Ausgabe von Rembrandt Open Studio richten die zeitgenössischen Künstlerinnen Marije Gertenbach (Niederlande, 1990) und Shani Leseman (Curaçao, 1996) ihr Atelier in dem Haus ein, in dem Rembrandt vor fast 400 Jahren lebte und arbeitete. Vom 13. November 2026 bis einschließlich 10. Januar 2027 werden sie live im Museum arbeiten. Besucher können ihren Schaffensprozess aus nächster Nähe verfolgen, ihre neuen Kunstwerke betrachten und mit ihnen ins Gespräch kommen. Näher an die Handwerkskunst zeitgenössischer Künstler kommt man nicht heran. Frühere Teilnehmer am Rembrandt Open Studio waren Iriée Zamblé und Timothy Voges (2020), Guy Vording und Abul Hisham (2023), Neda Mirhosseini und Rens Krikhaar (2024) sowie Pris Roos (2025).

 

Two artists in Rembrandt's studio
Shani Leseman (links) und Marije Gertenbach (rechts) in Rembrandts Atelier. Foto: Aad Hoogendoorn

 

Rembrandt Open Studio wird dank der Unterstützung des Gieskes Strijbis Fonds ermöglicht und des Mondriaan Fonds.

  

Warmoes Biënnale: Iriée Zamblé

Museum Rembrandthuis cureert een paviljoen tijdens de eerste editie van de Warmoes Biënnale in centrum Amsterdam. Van 7 maart t/m 3 mei 2026 zal kunstenaar Iriée Zamblé (1995) nieuw werk laten zien bij Original Pancake op Warmoesstraat 38. Haar collageserie Generational Muscle Memory bestaat uit materiaal uit familiearchieven en foto’s die ze maakte tijdens haar reizen. Deze beelden bewerkte ze vervolgens met schilder- en tekentechnieken. De serie gaat over onzichtbare verbindingen: gedrag, gevoelens en kennis die van generatie op generatie worden overgenomen.

 

Iriée Zamblé: ‘Met dit nieuwe werk onderzoek ik culturele continuïteit: wat laat je achter, wat neem je mee, en welke vormen van kennis draag je met je mee zonder ze bewust te hebben aangeleerd? Wat nestelt zich in je lichaam, houding en instinct? De beelden die ik maak tonen zowel persoonlijke als collectieve herinneringen. Van een pasfoto van mijn vader die op 27-jarige leeftijd vanuit de Ivoorkunst naar Nederland vertrok, tot foto’s die ik maakte van werkende mannen in Gorée (Senegal), eeuwenlang het grootste centrum van de slavenhandel aan de West-Afrikaanse kust.’

 

Fotograaf: Gian Levi

 

Rembrandt en de Warmoesstraat

Tijdens de Warmoes Biënnale worden kunstwerken van hedendaagse makers getoond op onverwachte plekken in en rond de Warmoesstraat in centrum Amsterdam: in een snackbar, café of pannenkoekenhuis. Rembrandt kwam 400 jaar geleden ongetwijfeld zelf ook vaak in deze buurt, niet ver van zijn huis: om kunstenaarsmaterialen te kopen, opdrachtgevers te bezoeken of om schetsen te maken van mensen op straat – zoals van een vrouw die pannenkoeken bakt en verkoopt aan hongerige voorbijgangers. Al in de zeventiende eeuw was de buurt rondom de Warmoesstraat een plek waar je mensen van verschillende culturele en economische achtergronden tegenkwam. Je ziet hen terug in het werk van Rembrandt, en nu weer in de kunst van Iriée Zamblé.

 

Een nieuw artistiek hoofdstuk voor Iriée Zamblé

Met Generational Muscle Memory slaat Iriée Zamblé een nieuwe weg in als kunstenaar. Sinds haar afstuderen aan de HKU in 2019 ontwikkelde Zamblé zich als schilder en tekenaar. Ze was in 2020 de eerste deelnemer aan Rembrandt Open Studio in Museum Rembrandthuis, won in 2022 de Koninklijke Prijs voor Vrije Schilderkunst, en toonde haar werk in verschillende tentoonstellingen in binnen- en buitenland. Momenteel woont en werkt ze in Parijs. Tijdens de Warmoes Biënnale 2026 toont ze voor het eerst een serie waarmee ze haar vakmanschap als schilder en tekenaar combineert met archiefmateriaal, fotografie en digitale media. Haar identiteit als Nederlands-Ivoriaanse speelt een belangrijke rol: ze is gefascineerd door thema’s als gemeenschap, verplaatsing en de invloed van context op culturele identiteit.


Syntax of roots (Glycée print, BFK Rives papier 310gr, houtstkool, soft pastel  en oliestick)

 

Warmoes Biënnale

De Warmoes Biënnale is een initiatief van Bonne Reijn en Justus Cohen Tervaert, oprichters van het Amsterdamse modemerk BONNE. Hun winkel en galerie aan de Warmoesstraat 67 vormt het kloppend hart van het festival. Meer dan 19 ondernemers in en rond de Warmoesstraat openen tijdens de Warmoes Biënnale hun deuren voor hedendaagse kunstenaars. Naast werk van Iriée Zamblé bij Original Pancake (gecureerd door Museum Rembrandthuis), zie je ook kunst van onder andere Georgy Dendoe (Smib), Arash Fakhim, Buhlebezwe Siwani, Elspeth Diederix en Folkert de Jong.

Bekijk alle deelnemers en locaties hier

Rembrandt & das Leben

Diesen Sommer sind über 50 Stiche und 2 Gemälde von Rembrandt in der Wohnung des Künstlers zu sehen. In der Ausstellung Rembrandt & das Leben zieht das gesamte Leben an einem vorbei, von der Wiege bis zur Bahre. Jede Lebensphase hatte für Rembrandt etwas Interessantes. Er hatte daher auch ein besonders gutes Auge für das Wunderbare im Alltäglichen. Von den geballten Fäustchen eines weinenden Babys und den verschmitzten Blicken junger Liebender bis hin zur Schönheit eines faltigen Gesichts. 

Begleite Rembrandt auf seinem Lebensweg in der Ausstellung Rembrandt & das Leben mit über fünfzig Druckgrafiken aus der Sammlung des Museums Rembrandthuis. Am Ende der Ausstellung erwartet dich noch etwas Besonderes: Rembrandts Schatzkammer, unter anderem mit seinem meisterhaften Gemälde Die Anatomievorlesung von Jan Deijman.

 

Rembrandt, Jakob und Benjamin, um 1637. Radierung und Kaltnadelradierung. Museum Rembrandthaus.
Rembrandt, Alter Mann, nach unten blickend, 1631. Radierung. Museum Rembrandthaus.

Höhepunkt: Rembrandts süßestes Baby

Die Ausstellung beginnt mit einem Stich, der eine bettelnde Familie vor einer Haustür zeigt. Darauf ist vielleicht Rembrandts niedlichstes Baby zu sehen. Auf dem Rücken der Mutter festgebunden und mit einer runden Mütze auf dem Kopf erinnert das Baby an ein kleines Koala-Bärchen.

 

Höhepunkt: Der blinde Tobit

In dieser Szene aus der Bibel hört ein blinder Mann, wie sein Sohn nach langer Abwesenheit nach Hause kommt. Obwohl er schon sehr alt ist, eilt er zur Tür, um seinen Sohn in die Arme zu schließen. Auf dem Weg dorthin stößt er sogar das Spinnrad um und stolpert fast über den Hund.

 

Rembrandt, Die Anatomievorlesung von Jan Deijman, 1656, Kollektion Amsterdam Museum.

Rembrandts Schatzkammer

Die Ausstellung endet mit Rembrandts Schatzkammer: einem Raum zum langsamen Betrachten. Hier steht man Auge in Auge mit zwei Gemälden und einem Stich von Rembrandt.

Eines dieser Meisterwerke ist das Gemälde Die Anatomievorlesung von Jan Deijman (1656). Das Gemälde wurde durch einen Brand teilweise zerstört: Nur der Mittelteil ist noch erhalten. Doch selbst dieser Teil ist ergreifend und faszinierend. Alles, was Rembrandt auszeichnete, kommt hier zusammen: Beobachtung, Technik, Gefühl, Experimentierfreude und Verkaufskunst. Unter anderem mithilfe einer Audioführung entdeckst du Schritt für Schritt, warum dies ein Meisterwerk ist.

In der Schatzkammer findest du noch ein Gemälde von Rembrandt: Josef erzählt seine Träume (1633). Dies ist ein Gemälde auf Papier in Braun- und Grautönen. Ein ganz besonderes Gemälde: Es handelt sich nämlich um eine Art Skizze. Ganz selten fertigte Rembrandt einen Entwurf an, bevor er mit einem Druck begann. Dies ist einer davon. Rembrandt probierte die Komposition und den Lichteinfall aus. Diese Ölskizze hängt neben einem Stich von Rembrandt mit demselben Motiv. Schau und vergleiche: Was hat Rembrandt von seinem ursprünglichen Entwurf übernommen und was nicht?

 

Selber machen: Zeichnen wie Rembrandt

In unserem Zeichenstudio (im dritten Stock des Ausstellungsflügels) kannst du dein eigenes Kunstwerk gestalten. Lass dich von einem der Rembrandt-Stiche aus der Ausstellung inspirieren: Welche Lebensphase hältst du auf Papier fest? Zeichentische, Zeichenmaterialien und eine einfache Anleitung stehen für dich bereit.

Diese Aktivität ist kostenlos, jederzeit verfügbar und für alle ab 6 Jahren geeignet.

 

Geschenkbuch: Rembrandt & das Leben

Schenken Sie sich selbst oder jemand anderem das Büchlein Rembrandt & das Leben. Alle Bilder und Geschichten aus der Ausstellung sind in dieser farbenfrohen Ausgabe zusammengefasst. Das Büchlein ist im Museumsshop erhältlich. Dort finden Sie auch die drei vorherigen Bände der Reihe: Rembrandt & die Liebe, Rembrandt & die Welt und Rembrandt & Amsterdam.

 

Das Gemälde Die Anatomievorlesung von Jan Deijman ist eine Leihgabe des Amsterdam Museum, das aufgrund von Renovierungsarbeiten vorübergehend keinen Raum hat, um die gesamte Geschichte der Stadt zu erzählen. Das Werk ist bis einschließlich 30. August 2026 im Museum Rembrandthuis zu sehen. Jozef erzählt seine Träume ist eine Leihgabe des Rijksmuseums, ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Vereniging Rembrandt (unter anderem dank ihres Fonds Fusien); dieses Kunstwerk ist langfristig im Museum Rembrandthuis zu sehen. Die Publikation Rembrandt & das Leben wurde durch den Zadelhoff Cultuurfonds ermöglicht.

 

Rembrandt van de Buurt 2.0

‘Ontwerp je eigen Smib-shirt door het schetsen en drukken van een ets.’ Zo luidde een deel van de opdracht die de deelnemers kregen van kunstenaar Georgy Dendoe (Smib) en educatiemedewerker Jaleesa Clows (Museum Rembrandthuis) tijdens de tweedaagse workshop Rembrandt van de Buurt.

 

De workshops werden georganiseerd in de Amsterdamse stadsdelen Noord, Zuidoost en Nieuw-West, in samenwerking met welzijnsorganisaties DOCK, Vivell, One Jongerenwerk en de OBA Maakplaatsen. In elk stadsdeel namen 15 tot 20 jongeren deel aan de workshops. Per stadsdeel werd één winnaar geselecteerd, waarvan de ets op een Smib T-shirt is bedrukt. Het project kent echter geen verliezers, want alle werken van de deelnemers worden tot en met 18 januari tentoongesteld in Museum Rembrandthuis en reizen vervolgens langs verschillende OBA-vestigingen in Amsterdam.

 

Tentoonstellingsdata

  • 9 januari t/m 18 januari bij Museum Rembrandthuis
  • 30 januari t/m 13 februari bij OBA Waterlandplein
  • 13 februari t/m 6 maart bij OBA Oosterdok
  • 6 maart t/m 27 maart bij OBA Reigersbos
  • 27 maart t/m 17 april bij OBA Osdorp

 

 

 

Rembrandt van de Buurt is een samenwerkingsproject tussen Museum Rembrandthuis, Sumibu (Smib), welszijnsorganisaties DOCK, Vivell, One Jongerenwerk en OBA Maakplaats. En wordt medemogelijk gemaakt door:

Rembrandts Masterclass

Rembrandt ist einer der besten Künstler aller Zeiten. Wie ist er das eigentlich geworden? Die Ausstellung Rembrandts Masterclass befasst sich mit Rembrandts Handwerkskunst, seiner Technik und seiner Taktik. Entdecken Sie seine besten Tipps und Tricks. Egal, was für ein Künstler Sie sind, in fünf Masterclasses: Sehen, Technik, Gefühl, Experimentieren und Verkaufen.

In der Ausstellung sehen Sie Radierungen, Gemälde und eine Zeichnung von Rembrandt. Aber Sie können auch selbst aktiv werden: Zeichnen Sie einen Elefanten nach, versuchen Sie, einen echten Rembrandt zu erkennen, üben Sie das Posieren für ein Selbstporträt und vieles mehr. Sie werden herausgefordert, genauso zu sehen, zu zeichnen, zu experimentieren und zu analysieren wie Rembrandt.

Am Ende der Ausstellung stehen Sie Auge in Auge mit einem von Rembrandts Meisterwerken: dem Gemälde Die Anatomievorlesung von Jan Deijman. In einem Slow-Watching-Raum erfahren Sie Schritt für Schritt, wie in diesem Kunstwerk alles zusammenkommt, was Rembrandt so gut konnte. Ein Spaß für Jung und Alt!

 

Fünf Meisterkurse

In der Masterclass Sehen lernen Sie, dass Rembrandt Dinge genau und lange betrachtete. So untersuchte er, wie sie aufgebaut sind. Das Zeichnen half ihm dabei. In verschiedenen praktischen Übungen lernen Sie, wie Rembrandt zu sehen, und erstellen Ihre eigene Zeichnung eines Elefanten.

In der Meisterklasse Technik entdecken Sie alle möglichen Techniken, die Rembrandt beim Malen eines Bildes verwendete. Er trug die Farbe mit dicken Strichen auf und kratzte manchmal sogar mit der Rückseite seines Pinsels in der Farbe. Er verbirgt nichts. In der Ausstellung begeben Sie sich auf Entdeckungsreise: Wie schuf Rembrandt seine Kunstwerke?

Die Meisterklasse Gefühl befasst sich mit Emotionen. Menschen finden Rembrandts Kunstwerke oft bewegend. Das kann an einem kleinen Detail liegen, wie einer wütenden Handbewegung oder einem traurigen Blick. In dieser Meisterklasse übst du beispielsweise, Emotionen darzustellen, um Menschen im Herzen zu berühren.

In der Masterclass Experimentieren erfahren Sie, dass auch Rembrandt manchmal Fehler machte. Und sich dann selbst verbesserte. Er probierte viel aus und experimentierte. Lassen Sie sich von Rembrandt inspirieren, der Beste zu werden, egal welche Art von Schöpfer Sie sind.

In der Masterclass „Verkaufen” geht es darum, wie Rembrandt so berühmt wurde. Das lag unter anderem an seinen Selbstporträts. Denn wenn dein Gesicht bekannt ist, wirst auch du selbst bekannt. Lerne, wie du Rembrandts Tipps und Tricks selbst anwenden kannst.

 

Meisterwerk aus der Ehrengalerie vorübergehend im Museum Rembrandthaus

Das Museum Rembrandthaus begrüßt Die Anatomievorlesung des Dr. Jan Deijman (1656), das derzeit als Leihgabe des Amsterdam Museums in der Ehrengalerie des Rijksmuseums hängt. Dies ist die dritte Ausgabe einer Reihe von Meisterwerken, die vorübergehend in das Haus zurückkehren, in dem sie gemalt wurden. Von dem teilweise verbrannten Gemälde ist nur der bewegende Mittelteil erhalten geblieben. Besucher sind eingeladen, dieses Gemälde mit einer begleitenden Slow-Watching-Audiotour in Ruhe zu betrachten und herauszufinden, warum es zu den absoluten Meisterwerken Rembrandts zählt.


Rembrandt, Die Anatomievorlesung von Jan Deijman, 1656, Kollektion Amsterdam Museum.

Rembrandt Open Studio: Pris Roos

Pris Roos bouwt een nieuw ‘thuis’ in het museum
Kunstenaar Pris Roos maakt dit najaar twee dagen per week live kunst in de Open Studio. Als onderdeel van de tentoonstelling THUIS. Het thuisgevoel in hedendaagse kunst maakt zij een grootschalige installatie: een nieuw huis van gerecycled karton en pastelkrijt. In elke kamer staat het persoonlijke verhaal van één individu centraal.

Voor dit project bezocht Roos een aantal personen thuis en vroeg: ‘Wat betekent ‘thuis’ voor jou?’. Op basis van deze gesprekken en haar indrukken stelde zij een interieur samen. Haar materiaal, karton, is geen toevallige keuze: het is afkomstig uit de toko van haar ouders. In dit karton zijn spullen van over de hele wereld naar Nederland gekomen. Spullen die vaak gekocht worden door mensen met verschillende culturele achtergronden, op zoek naar iets dat ze doet denken aan thuis. 

Museum Rembrandthuis keert met deze Open Studio weer even terug naar zijn kern: een kunstenaarshuis waar — zowel 400 jaar geleden als nu — nieuwe en vernieuwende kunst wordt gemaakt. Kom langs en bekijk van dichtbij hoe hedendaagse kunst wordt gemaakt.

 

Meer informatie over THUIS
Meer informatie over de tentoonstelling
THUIS. Het thuisgevoel in hedendaagse kunst lees je hier: https://www.rembrandthuis.nl/nl/tentoonstelling/thuis/

Foto: Aad Hoogendoorn

 

Open Studio wordt mogelijk gemaakt dankzij steun van het Gieskes-Strijbis Fonds.

THUIS

Eine Ausstellung über das Gefühl von Zuhause in der zeitgenössischen Kunst 

Was bedeutet ‚Zuhause‘? Für den einen ist es eine Einrichtung, die zu einem passt, für den anderen eine Erinnerung an früher. Oder es ist einfach ein sicherer Ort, der ganz einem selbst gehört. In der Ausstellung THUIS. Das Gefühl von Zuhause in der zeitgenössischen Kunst reflektieren dreizehn zeitgenössische Künstler über das Gefühl von Zuhause – von Symbolen des Zuhauses bis zum Verlust eines Hauses. Zu sehen vom 26. September 2025 bis zum 4. Januar 2026 bei Rembrandt zu Hause. 

Mit Kunstwerken von Sadik Kwaish Alfraji, Arash Fakhim, Foundland Collective, Arjan van Helmond, Gvantsa Jgushia, Polina Medvedeva, Neda Mirhosseini, Olphaert den Otter, Satijn Panyigay, Pris Roos, Maria Roosen, Tian Teng, Pink de Thierry und Rembrandt.


Maria Roosen, Traumhaus, 2002. Keramik und Blattgold, 48 x 32 cm. Collection AkzoNobel Art Foundation

 

Zu Hause bei Rembrandt

Für Rembrandt kam alles in seinem Haus zusammen. Es war der Ort, an dem er lebte, Schüler ausbildete, Kunden empfing und seine Meisterwerke schuf. Wo er Freud und Leid durchlebte. Ein Besuch im Museum Rembrandthuis versetzt Sie in Rembrandts Zuhause. Aber wir sehen seine Mitbewohner und das Gefühl von Zuhause auch regelmäßig in seinen Werken zurück. In der Ausstellung THUIS. Das Gefühl von Zuhause in der zeitgenössischen Kunst werden einige Drucke von Rembrandt gezeigt: von einer schnellen Skizze seiner kranken Frau Saskia im Bett bis hin zu erzählerischen Radierungen, in denen ‚Zuhause‘ bedeutet, dass man immer mit offenen Armen empfangen wird – oder eben nicht.

 
Neda Mirhosseini, Luncg at Fatemeh’s, 2024. Buntstift auf Papier. Museum Rembrandthaus, Amsterdam

 

Ein zeitgemäßes Zuhausegefühl

Welche Rolle spielen das Haus und das Gefühl von Zuhause in der heutigen Kunst? Das Gefühl von Zuhause ist eine universelle Erfahrung, die jeder nachvollziehen kann – egal, ob man aus Amsterdam, Bagdad oder Shanghai kommt. Es geht um einen Ort, an dem man sich ausruhen, lieben, spielen, zusammen sein und vor allem man selbst sein kann. Heutzutage ist jeder direkt oder indirekt mit der Suche nach einem neuen Zuhause konfrontiert. Nie zuvor in der Geschichte gab es so viel globale Migration, sei sie freiwillig oder erzwungen. Und nicht für jeden ist es selbstverständlich, ein eigenes Haus zu haben (oder zu behalten).


Olphaert den Otter, Aus der Postleitzahlenserie 3084 AA #4, 2019. Eitempera auf Papier, 18 x 26 cm. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

 

Dreizehn zeitgenössische Künstler

In der Ausstellung THUIS. Das Gefühl von Zuhause in der zeitgenössischen Kunst reflektieren dreizehn zeitgenössische Künstler über das Gefühl von Zuhause – von Symbolen für Zuhause, der Suche nach einer neuen Heimat und dem Haus als Erweiterung der eigenen Identität bis hin zu Entwurzelung und dem Verlust eines Zuhauses. Die teilnehmenden Künstler sind alle in den Niederlanden tätig, viele von ihnen haben jedoch auch Wurzeln in anderen Teilen der Welt: Sadik Kwaish Alfraji, Arash Fakhim, Foundland Collective, Arjan van Helmond, Gvantsa Jgushia, Polina Medvedeva, Neda Mirhosseini, Olphaert den Otter, Satijn Panyigay, Pris Roos, Maria Roosen, Tian Teng and Pink de Thierry. 

 

Pris Roos baut ein neues ‚Zuhause‘ in der Ausstellung

Die Künstlerin Pris Roos wird während der Dauer der Ausstellung live im Ausstellungsraum arbeiten. Im Auftrag des Museum Rembrandthaus baut sie an zwei Tagen pro Woche ein neues Zuhause aus recyceltem Karton und Pastellkreide. Damit setzt sie ihr preisgekröntes Werk aus Kartoninterieurs fort, in denen jeweils die persönliche Geschichte eines Individuums zum Leben erweckt wird. Grundlage dieser Installation sind Gespräche, die Roos regelmäßig mit Menschen führt – Freunden, Bekannten, Kunden des Ladens ihrer Eltern – über die Frage: ‚Was bedeutet ‚Zuhause‘ für dich?‘. 


Pris Roos, foto Aad Hoogendoorn

Mit diesem Open Studio im ersten Ausstellungsraum kehrt das Rembrandthuis-Museum wieder zu seinem Kern zurück: einem Künstlerhaus, in dem (sowohl vor 400 Jahren als auch heute) neue und innovative Kunst geschaffen wird. Während der Dauer der Ausstellung haben Besucher die Möglichkeit, einen zeitgenössischen Künstler live bei der Arbeit zu beobachten und sich über das ‚Gefühl von Zuhause‚ auszutauschen.

 

Werfen Sie einen Blick auf die Ausstellung

Die Ausstellung THUIS. Das Gefühl von Zuhause in der zeitgenössischen Kunst ist vom 26. September 2025 bis zum 4. Januar 2026 im Museum Rembrandthaus zu sehen. Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Updates und Aktivitäten.

Die Ausstellung wird dank der Unterstützung des Mondriaan Fonds und der Stiftung Zabawas ermöglicht.

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